Omas Linseneintopf mit Einbrenne – Wie früher!

Omas Linseneintopf Rezept mit Einbrenne

Schneller und gesunder Eintopf - Die Dorfladen MInestrone

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Traditioneller Linseneintopf - echte Hausmannskost

Ein echtes Highlight für die ganze Familie: Dieser Linseneintopf weckt pure Kindheitserinnerungen und schmeckt einfach genau wie früher bei Oma oder Mama. Das Geheimnis dieses traditionellen Hausmannskost-Rezepts ist die selbstgemachte Einbrenne (eine dunkle Mehlschwitze), die dem Eintopf seinen unverwechselbaren, tiefen Geschmack verleiht.

Mit einer kurzen Vorbereitungszeit und einer unkomplizierten Zubereitung steht diesem deftigen Soulfood-Erlebnis nichts im Weg. Ob für das gemütliche Mittagessen am Wochenende oder als wärmendes Abendessen im Alltag – dieser Eintopf bringt alle an den Tisch!

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen und Genießen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst:

  • Echte Tradition mit Einbrenne: Die dunkle Mehlschwitze sorgt für den typischen, authentischen Großmutters-Geschmack.

  • Kein Einweichen nötig: Dank hochwertiger Berglinsen geht die Zubereitung im Handumdrehen.

  • Der absolute Familienhit: Herzhaft, wärmend und mit Würstchen nach Wahl das perfekte Wohlfühlgericht.

Schwierigkeitsgrad: Einfach Portionen: ca. 4 Personen Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten Kochzeit: ca. 1 Stunde und 10 Minuten

Die Zutaten:

Für den Linseneintopf:

  • 300 g Berglinsen (müssen nicht eingeweicht werden)

  • 100 g Bauchspeck geräuchert

  • 2 Möhren (ca. 220 g)

  • 150 g Sellerie (Knolle oder Staude)

  • 1 Zwiebel (ca. 80g)

  • 600 g Kartoffeln

  • ca. 1 Liter Fleischbrühe (bzw. ca. 900 ml)

  • 1 Lorbeerblatt

  • 2 bis 3 Esslöffel Weißweinessig

  • Salz, gemahlener Pfeffer

  • Würstchen nach Bedarf

Für die Einbrenne:

  • 2 Esslöffel Butter

  • 2 Esslöffel Mehl

….. so mache ich es … Schritt für Schritt im Video ……

Eintopf wie früher bei Omas. Wohlschmeckender Linseintopf mit Einbrenne

Zubereitung:

  1. Vorbereitung: Zwiebeln schälen und würfeln. Sellerie und Möhren schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Berglinsen kurz kalt abbrausen; den geräucherten Bauchspeck würfeln.

  2. Speck & Zwiebeln anbraten: Den gewürfelten Speck in einen kalten Topf geben, bei kleinster Stufe ca. 7 bis 10 Minuten auslassen. Dann die Zwiebeln dazugeben und ca. 3 Minuten mitanschwitzen.

  3. Gemüse & Linsen anrösten: Die Temperatur auf mittlere Stufe stellen. Sellerie, Möhren und Kartoffeln dazugeben und ca. 3 Minuten mitanschwitzen. Zum Schluss die abgebrausten Linsen hinzufügen und ebenfalls ca. 3 Minuten mitrösten.

  4. Köcheln lassen: Mit der Fleischbrühe auffüllen, das Lorbeerblatt dazulegen und einmal stark aufkochen. Dann die Hitze auf kleine bis mittlere Stufe reduzieren und den Eintopf für ca. 35 Minuten köcheln lassen (dabei ab und zu umrühren; bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe nachgießen).

  5. Einbrenne zubereiten: Sobald die Linsen weich sind, die Hitze auf kleinste Stufe stellen. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen, das Mehl dazugeben und mit dem Schneebesen bei mittlerer Hitze so lange rühren, bis eine schön dunkelbraune Mehlschwitze entsteht. Den Topf vom Herd nehmen.

  6. Einbrenne unterrühren & abschmecken: Die Einbrenne vorsichtig in den Eintopf einrühren (Vorsicht, kann spritzen!) und ca. 8 Minuten bei kleinster Stufe sanft weiterblubbern lassen (ggf. etwas Brühe nachgießen). Mit Weißweinessig, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

  7. Servieren: Nach Wunsch die Würstchen in den Eintopf geben, kurz darin erwärmen und heiß genießen.

Annas Tipp:

Die Einbrenne ist das absolute Herzstück und der Schlüssel zu diesem authentischen Geschmack – sie sorgt nicht nur für eine wunderbar sämige Bindung, sondern verleiht dem Eintopf durch das anrösten eine herrlich nussige, tiefe Röstnote wie früher bei Oma. Achte darauf, sie bei mittlerer Hitze ständig mit dem Schneebesen zu rühren, bis sie dunkelbraun ist. Gib sie danach ganz vorsichtig in den Eintopf, da es spritzen kann! Falls der Eintopf zu dick wird, einfach noch einen Schluck Brühe oder Wasser nachgießen.

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