Mutters Festtags Sauerkraut - Echte Hausmannskost

Deftiges Sauerkraut - Mutters Rezept

Deftig mit viel Fleisch …. so wurde das Festtags Sauerkraut von meiner Mutter gekocht … einfach herrlich!

  • 100 % erprobt: Jedes Gericht stammt aus meiner eigenen Küche und wird so oft getestet, bis es gelingsicher ist.

  • Echt & natürlich: Absolut authentische Bilder aus einer echten Küche – damit du genau siehst, was du bekommst.

  • Gemeinsam kochen: Vertraue auf meine Erfahrung und koche das Rezept ganz entspannt Schritt für Schritt mit mir nach – so, wie es bereits viele tausend Menschen auf YouTube tun.

Mutters Festtags Sauerkraut: Ein herbstlich, winterlicher Seelenschmeichler für besondere Anlässe

Es gibt Gerichte, die sind weit mehr als nur eine Mahlzeit auf dem Teller – sie sind pure Emotion, Kindheitserinnerung und das Gefühl von echtem Ankommen. Wenn draußen der Herbst die Blätter färbt oder der kühle Winter mit frostigen Tagen Einzug hält, schlägt die Stunde der echten Hausmannskost. Genau dann sehnen wir uns nach Speisen, die von innen wärmen, die Seele streicheln und mit ganz viel Zeit und Hingabe zubereitet werden. Mutters Festtags-Sauerkraut ist ein solches Meisterwerk der traditionellen Küche, das schon beim langsamen Schmoren einen unvergleichlichen, verlockenden Duft im ganzen Haus verbreitet, der Groß und Klein an den Tisch lockt. Ein absoluter Lieblingsklassiker, der perfekt in die kühleren Jahreszeiten passt!

Warum du dieses Festtags-Sauerkraut lieben wirst:

  • Echtes Soulfood: Weckt sofort Erinnerungen an gemütliche Sonntagsessen im Kreise der Familie und wärmt wunderbar von innen.

  • Perfekt für Feiertage: Ob Geburtstage, Familienfeste oder die kommenden Feiertage – dieses geschmorte Sauerkraut mit herzhaftem Kassler stiehlt jedem Braten mühelos die Show.

  • Einfach & ehrlich: Mit bodenständigen, traditionellen Basics zubereitet – ohne Schnickschnack, dafür mit richtig viel Geschmack.

  • Geheimnis der Ruhezeit: Wenn das Sauerkraut über Nacht durchzieht, entfaltet sich am nächsten Tag beim Aufwärmen eine Geschmackstiefe, die ihresgleichen sucht.

Schwierigkeitsgrad: Einfach Portionen: ca. 6 bis 8 Vorbereitungszeit: 5Minuten Kochzeit: 2,5 bis 3 Stunden

Die Zutaten:

  • 1,5 kg Sauerkraut (Abtropfgewicht)

  • 1 kg Kassler Kamm ohne Knochen (geräuchert!)

  • 200 g Zwiebeln

  • ca. 2 EL Schweineschmalz

  • ca. 5–6 Wacholderbeeren

  • 3 Lorbeerblätter

  • 1 gehäufter TL Kümmel

  • 700 ml Gemüse- oder Fleischbrühe

  • Salz, gemahlener Pfeffer und Zucker (nach Bedarf)

….. so mache ich es … Schritt für Schritt im Video ……

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Zubereitung:

  1. Vorbereitung: Die Zwiebeln schälen und würfeln. Den Kassler Kamm in dicke Scheiben und anschließend in Würfel schneiden (das Fleisch wird vorab nicht gewürzt).

  2. Fleisch anbraten: Einen großen Bräter (oder Topf) auf höchster Stufe mit ca. 2 Esslöffeln Schweineschmalz erhitzen. Sobald das Schmalz heiß ist, die Kasslerwürfel darin schön braun anbraten. (Das Fleisch erst wenden, wenn es sich von alleine vom Boden löst). Danach das Fleisch auf einen Teller zur Seite stellen.

  3. Zwiebeln & Sauerkraut anschwitzen: Den Herd auf die kleinste Stufe stellen und die Zwiebeln in dem verbliebenen Bratfett weich und glasig anschwitzen. Anschließend den Herd auf Dreiviertel-Temperatur hochstellen, das gesamte Sauerkraut dazugeben und ca. 5 Minuten mit answitzen.

  4. Würzen & Aufgießen: Die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und den Kümmel unterrühren. Das Fleisch mitsamt dem ausgetretenen Fleischsaft zurück in den Topf geben. Alles mit 700 ml Gemüse- oder Fleischbrühe auffüllen und gut durchrühren.

  5. Schmoren: Den Deckel auflegen und das Sauerkraut bei kleiner bis mittlerer Temperatur für ca. 2,5 bis 3 Stunden sanft köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.

  6. Abschmecken & Ruhen: Nach ca. 2,5 Stunden prüfen, ob das Fleisch butterweich ist und fast zerfällt. Alles noch einmal gut vermengen und mit Salz, Pfeffer sowie ca. 3 Teelöffeln Zucker (je nach Säure des Sauerkrauts) kräftig abschmecken.

Annas Tipp:

Der absolute Geheimtipp für dieses Festtags-Sauerkraut: Unbedingt am Vortag kochen, komplett abkühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen! Erst beim zweiten Mal Aufwärmen entfaltet sich dieser unglaublich tiefe, traditionelle Geschmack, von dem man einfach nicht genug bekommt.

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